Fische im Saufangweiher

Karpfen von 40 Pfund

Am 18.08.2009 hat Vereinsmitglied Marvin Scherer einen Karpfen von 40 Pfund an Landgezogen. Damit ist es ihm gelungen, den größten Karpfen aller Zeiten aus dem Saufang zu fangen!

Stör von 1,05 gefangen

Am 26.01.08 hat unser Vereinskamerad Christian Steingasser als Beifang einen Stör von 1,05 m gefangen.

Hecht von 1,15m gefangen

Vereinskamerad Mehmet Karabulut hat am 17.06.2004 einen 115 cm großen und 20 Kilo schweren Wels aus dem Saufangweiher gefischt.

Hecht

Die Hechte (Esocidae) gehören zur Raubfischfamilie der Esociden. Sie haben einen torpedoförmigen Körper und ein weites Maul mit spitzen, nach hinten gebogenen Zähnen (Hundszähne), einen seitlich abgeflachten Körper und eine große entenschnabelförmige Schnauze. Rückenflosse und Afterflosse sind auffallend weit nach hinten verlagert. Anders als bei den oft grünlich gefärbten Junghechten (Grashechte), sind die älteren Exemplare meist gelblich bis braun

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Zander

Der Zander (Sander lucioperca, ungültig Stizostedion lucioperca), auch Sander, Schill, Hechtbarsch oder Fogosch genannt, gehört zur Ordnung der Barsche (Perciformes). Er ist unter den Barschartigen Europas der größte Süßwasserfisch. Ursprünglich aus Osteuropa stammend hat er sich vor allem durch Besatzmaßnahmen in west- und mitteleuropäischen Gewässern verbreitet.

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Barsch

Der Barsch hat, abhängig vom Wohngewässer, einen mehr oder weniger hochrückigen Körper. An der stumpfen Schnauze befindet sich eine weite, endständige Mundspalte. Der Kiemendeckel ist nach hinten spitz zulaufend und trägt einen starken Dorn. Flossen: Der Barsch besitzt 2 Rückenflossen. Diese sind gleich lang, wobei die erste 13-15 Stachelstrahlen und die zweite 1-2 Stacheln und 19-23 Gliederstrahlen hat. Die Afterflosse besitzt 2 Stachel- und 11-13 Gliederstrahlen. Schuppen: Der Körper ist mit kleinen Kammschupppen bedeckt. Entlang der Seitenlinie liegen 80-97 Schuppen. Färbung: Der Rücken des Barsches kann dunkelgrau, bläulich oder olivfarben sein. Die Flanken sind heller und haben 6-9 dunkle Querbinden oder auch gegabelte Streifen. Der weiß- bis rötliche Bauch glänzt silbrig. Am Hinterrand der ersten Rückenflosse befindet sich ein schwarzer Fleck. Bauchflossen und Afterflosse sind rötlich gefärbt .

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Forelle

Die Forelle (Salmo trutta) (Raubfisch) ist die in Europa wohl bekannteste Vertreterin der Forellenfische. Sie ist mit dem atlantischen Lachs (Salmo salar) gattungsverwandt und tritt in mehreren Unterarten auf:

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Karpfen

Ursprünglich stammt der Karpfen aus Asien, die Römer brachten ihn nach Europa. Im Mittelalter wurde er von den Klöstern als Nebennutzung in Teichen gehalten, deren ursprünglicher Zweck die Wasserrückhaltung war. Daraus hat sich eine Karpfenteichwirtschaft entwickelt.

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Aal

Der Europäische Aal (Anguilla anguilla) ist eine Art der Flussaale und in ganz Europa, Kleinasien und Nordafrika beheimatet. Er hat einen schlangenförmigen, langgestreckten, drehrunden Körper. Die Rücken-, Schwanz- und Afterflosse bilden einen durchgängigen Flossensaum. In der dicken Haut sind sehr kleine Rundschuppen eingebettet. Der europäische Aal hat ein oberständiges Maul, das heißt der Unterkiefer ist etwas länger als der Oberkiefer. Die Färbung auf der Oberseite kann zwischen schwarz und dunkelgrün schwanken, wohingegen die Unterseite von gelb (junger, sog. Gelbaal) bis weiß (erwachsener, sog. Blankaal) variieren kann.

Erwachsene Weibchen können bis zu 150 cm lang und 6 kg schwer werden, Männchen erreichen nur 60 cm Länge. Solche Größen werden aber extrem selten erreicht, und schon ein Weibchen von einem Meter Länge ist ausgesprochen groß.

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Karausche

Die Karausche (Carassius carassius) ist eine Fischart aus der Familie der Karpfenfische (Cyprinidae). Zu dieser Fischgruppe gehören etwa 1500 Arten.

Die Karausche ist dem Karpfen ähnlich. Unterscheiden lässt sie sich von ihm durch eine steilere Rückenlinie und fehlende Bartfäden. Die Färbung ist messinggelb, manchmal auch grau bis grünlich. Die Schwanzflosse ist nur geringfügig eingekerbt. Sie ist langsamwüchsig und kann bis zu 60cm lang werden und mehrere Kilogramm schwer werden.

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Rotauge

Rotaugen (Rutilus) sind eine Gattung der Karpfenfische, die in Eurasien verbreitet ist. Die Nominatform ist das Rotauge (Rutilus rutilus), auch Plötze oder Schwal genannt. Die Plötze lebt als anspruchsloser Schwarmfisch im Süßwasser aller Gewässertypen, ist aber auch im Brackwasser und in der Nord- und Ostsee zu finden. Sie erreichen eine Länge von 25 bis 45 Zentimetern, ein Gewicht von bis zu 1,5 Kilogramm und hat einen silbrig gefärbten Körper mit weißer Bauchseite und rötliche Augen und Flossen.

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Brasse

Der Brassen besitzt einen extrem hochrückigen, seitlich stark abgeflachten Körper mit stumpfer Schnauze. Flossen: Die Rückenflosse hat 12, die Afterflosse 26-31 Strahlen. Die Brustflossen dehnen sich bis zum Ansatz der Bauchflossen hin aus. Schuppen: Entlang der Seitenlinie liegen 50-57 Schuppen. Färbung: Der Rücken des Brassen ist bleigrau bis schwärzlich gefärbt und glänzt meist grün. Die Flanken sind heller und glänzen metallisch. Der Bauch ist weißlich mit Perlmuttglanz. Die unpaaren Flossen haben eine dunkelgraue, die Paarflossen eine hellgraue Farbe. Ältere Tiere zeigen meist einen Goldglanz.

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